Hund-und-ich GmbH

Ausbildungszentrum für Diabetiker Hypo-Hundeteams

Erfolgsgeschichten /
saure Äpfe
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"Der Erfolg hat viele Väter, der Mißerfolg höchstens einen amtlich bestellten Vormund."

Herbert Henry Asquith


Erfolgsgeschichten


8. Juli 2017

Wir gratulieren unseren ersten Kursteilnehmern zum Abschluss! 13 Monate intensives Lernen: herzlichen Glückwunsch!


8. Juli 2017

Vor dem jungen, aufgeschlossenen Team der Orell Füssli Filiale Passage Frauenfeld zücken wir den Hut! Nicht nur dass Assistenzhunde erlaubt sind, sondern Hunde generell. Für den angesprochenen Herren seien sogar stinkende oder fürzende Hunde kein Problem :-)

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21. Mai 2017

BRAVO, COOP!
Titel
Coopzeitung Nr. 21 (22. Mai 2017).pdf

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20. Mai 2017

Eine Übung im 9. Modul unserer Ausbildung beinhaltet, in einem Geschäft um Einlass mit dem angehenden Assistenzhund (= Hypo-Warnhund) zu bitten. Die beiden Damen an der Kasse der C & A Filiale im Einkaufszentrum Passage in Frauenfeld waren sehr zuvorkommend und offen. Sie sahen keinen Grund, uns nicht mit Hund in ihren Laden zu lassen.

Einen herzlichen Dank und ein grosses Lob für diese Aufgeschlossenheit!

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April 2017

Dank unserer Mitarbeit konnte Noelia Yuste ihre Maturitätsarbeit erfolgreich abschliessen. Bravo Noelia!

Ihre Arbeit kann nachfolgend gelesen werden:

Titel
Vom Welpen zum Assistenzhund für Diabetiker (Noelia Yuste).pdf

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10. Dezember 2016


Das 6. Modul in unserer Ausbildung fand für die Teams (Diabetiker mit Hund) unter erschwerten Umständen statt: in einem Tierpark! Ablenkung durch fremde Gerüche (Wildschweine, Luchse, Wölfe etc.) und die Besucher mit Kinderwagen und Kindern machten es den Hunden nicht einfach, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

Bei zwei Teams zeigten die Hunde in dieser Umgebung eine sich abzeichnende Unterzuckerung (Hypo) an! Die beiden Teams können echt stolz auf ihre Arbeit und das Erreichte sein. Bravo!


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19. November 2016

Bestanden! Nach über 30 Monatslektionen Theorie, 14 mehrtägigen Seminaren und zwei Praktika (mit einer Dame im Rollstuhl und einer 5-jährigen Typ-1 Diabetikerin und ihrer Familie) fehlt nur noch eine Facharbeit.


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November 2016

Obwohl zur Klinik Gais AG (http://www.klinik-gais.ch) Hunden der Zutritt nicht erlaubt ist, wurde auf Nachfragen eines unserer Hypo-Hundeteams in Ausbildung der Zugang erlaubt.

Danke Klinik Gais! Bravo Hypo-Hundeteam H. für das Einstehen von Zugangsrechten für Assistenzhunden!


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17./21. April 2016

Django hat mich in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (17. April 2016) das erste Mal vor einer Unterzuckerung gewarnt! Zuerst verfluchte ich ihn, weil er mich einfach nicht schlafen liess und immer wieder leckte. Als ich dann nicht mehr schlafen konnte, aufstand und meinen Blutzucker mass, wurde mir sein Verhalten klar. Django SUPERMAN!

Dies hätte natürlich auch ein Zufallstreffer sein können. Das dem nich so ist, hat er erneut in der Nacht auf den 21. April 2016 bewiesen. Django, du bist der Grösste!

Saure Äpfel


1. Juni 2017

Erneut eine Stadt!

Der saure Apfel geht diese Mal an Frauenfeld, konkret an das Amt für Sicherheit mit seinem Amtsleiter Herr Spiri (werner.spiri@stadtfrauenfeld.ch).

Wir ersuchten um Erlaubnis, dass unsere prüftungsreifen Teams (Diabetiker mit Hund) für eine Generalprobe auf die Prüfung ihre Hunde frei (nicht angeleint) am Marktplatz in Frauenfeld laufenlassen könnten. Dabei geht es darum, die Bindung zwischen dem Hund und und seinem Diabetiker trotz vieler Ablenkungen (Kinder, andere Hunde, Verkehrslärm ...) zu testen.

Die Antwort von Herrn Spiri zu unserem Anliegen: "Ich habe die Angelegenheit mit unserem Werkhofchef nochmals besprochen. Wir sind der Meinung, dass es sicher andere geeignete Standorte gibt, ohne dass gesetzliche Ausnahmen bewilligt werden müssen. Aus diesem Grund können wir Ihnen keine Zusage für die Benützung des Parks geben".

Vielleicht gibt es diese Standorte ja. Leider ist mir in der Nähe unserer Assistenzhundeschule keiner bekannt. Wo finden sich Strassenbahn, Busse, Autoverkehr, Ladenpassagen/Einkaufszentrum und Park auf so engem Raum?

Auf jeden Fall ist es immer wieder "erfreulich" wie Steuerempfänger mit Anliegen von Steuerzahlern und viel schlimmer Beeinträchtigen umgehen.

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4. Januar 2017

Winterthur gibt sich bekanntlich sehr sozial. Dabei geht die Stadt auch sehr grosszügig mit Steuergeldern um, Beispiel "Beulenzaun" für schlappe 380'000 Franken, Wenn man jedoch etwas Gutes tun könnte, ohne dass es etwas kostet, dann steht man auf die Bremse!

Unsere Assistenzhundeschule benötigt in ihrem zehn Module umfassenden Kurs einmal eine Umgebung, die für Hunde mit einer sehr hohen Ablenkung verbunden ist. Dafür ist der Wildpark Bruderhaus ideal geeignet: unbekannte Tiere, fremde Gerüche, Menschengruppen, Kinder, Kinderwagen etc. machen es den angehenden Hypo-Hunden schwer, sich auf ihren Menschen und ihre Aufgabe zu konzentrieren. Da Hunde im Wildpark grundsätzlich erlaubt sind, Hundeschulen aber nicht, bat ich um eine Ausnahmebewilligung für ein bis zwei Wochenende pro Jahr. Schliesslich sind Assistenzhunde generell sehr sozialverträglich und verfügen über einen guten Grundgehorsam, sodass eine solche sehr wohl vertretbar wäre.

Thomas Rothlin (thomas.rothlin@win.ch), Leiter Wildpark Bruderhaus, Stadt Winterthur, Departement technische Betriebe, Stadgrün Winterthur, Winterthur sieht leider (?) keine Möglichkeit, Diabetesbetroffenen mit ihren Assistenzhunden eine Ausnahmeregelung zuzugestehen. Bravo, Herr Rothlin, Sie sind damit der erste Empfänger unseres sauren Apfels!

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